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Projektwoche vom 04.07.18 — 11.07.18

Unse­re Pro­jekt­wo­che (letz­te Woche vor den Som­mer­fe­ri­en) beschäf­tigt sich mit den The­men rund um die glo­bal goals. Hier­bei geht es um die Gestal­tung einer demo­kra­ti­schen, fried­li­chen, gerech­ten und nach­hal­ti­gen Welt für uns alle. In unse­rer Pro­jekt­wo­che arbei­ten wir in Teams dar­an, die­sem Ziel ein Stück näher zu kom­men. Las­sen Sie sich am Tag des Schul­fes­tes über­ra­schen und schau­en Sie sich an, was wir alles erreicht haben.

Unse­re Schü­le­rIn­nen kön­nen aus fol­gen­den Pro­jekt­the­men wäh­len:

  • Men­schen auf der Flucht
  • Glo­bal + Lokal — die Schü­ler­zei­tung
  • Die inte­gra­ti­ve Kraft des Sports: Sport macht Spaß und ver­bin­det
  • Geschenk­käst­chen fal­ten — Freund­schafts­bän­der knüp­fen
  • Eine Schu­le der Viel­falt — wo kom­men wir alle her?
  • Wir bau­en für Dor­ma­gen
  • Ener­gie — grün und sau­ber
  • Aus Alt mach Neu
  • Nach­hal­ti­ger Tou­ris­mus in Spa­ni­en
  • Gesun­de Ernäh­rung und Nach­hal­tig­keit
  • Action!Kidz: Kin­der gegen Kin­der­ar­beit in Indi­en — wir sind dabei!
  • Leben unter Was­ser — Das kann kein Meer mehr schlu­cken!
  • Thea­ter Work­shop
  • Inli­ne Ska­ting — "Time to Skate — Spie­len auf 8 Rol­len"
  • Sport­hel­fer
  • Streit­schlich­ter

Wahl­zet­tel Pro­jekt­wo­che
Pro­jekt­pla­ka­te

Glo­bal goals

Die Poli­ti­ker die­ser Welt haben 17 Glo­ba­le Zie­le ver­ab­schie­det, die ein bes­se­res Leben für uns alle bedeu­ten. (Unesco Welt­ak­ti­ons­plan)

Daher gestal­ten wir Schu­le so, dass Schü­le­rin­nen und Schü­ler ler­nen, aktiv Ver­ant­wor­tung für sich, ihre Mit­men­schen und ihre Umwelt über­neh­men. Sie pro­bie­ren sich aus, wer­den krea­tiv, expe­ri­men­tie­ren und erfor­schen, ent­fal­ten ihr Poten­zi­al, um gemein­sam die gesteck­ten Zie­le zu errei­chen.

Projekt "Vielfalt der Tierwelt"

Die Pro­jekt­grup­pe "Viel­falt der Tier­welt" besuch­te am 30. Juni, gemein­sam mit Frau Wun­der­lich, den Kin­der­bau­ern­hof in Neuss. Die Natur­päd­ago­gin Susan­ne Lech­ner brach­te uns viel über die ver­schie­de­nen Tie­re auf dem Bau­ern­hof bei. Die Hüh­ner, Zie­gen und Esel durf­ten wir sogar füt­tern. Der Bau­ern­hof-Hund "Milo" bekam, genau wie das unga­ri­sche Woll­schwein, vie­le Strei­chel­ein­hei­ten.