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Kursfahrt nach Liège

Am 6.6. fuh­ren die Fran­zö­sisch-Kur­se der Jahr­gän­ge 7 und 8 gemein­sam mit Frau Kre­ko­vic und Frau Lalan­de nach Liège (Lüt­tich) in Bel­gi­en.

Das Wet­ter spiel­te mit und mit viel Son­nen­schein und bes­ter Lau­ne star­te­ten die Schü­le­rIn­nen vor Ort in Klein­grup­pen eine Stadt-Ral­lye. Für die ein oder ande­re Fra­ge muss­te dann auch schon das Fran­zö­sisch aus­ge­packt und erprobt wer­den, indem man die Ein­woh­ner Lièges nach dem Weg, den bekann­tes­ten Comic-Zeich­ner Bel­gi­ens  oder nach Spe­zia­li­tä­ten aus Liège fra­gen muss­te. Eines der Wahr­zei­chen der Stadt ist die Trep­pe "La mon­ta­gne de Bue­ren", deren Stu­fen gezählt wer­den muss­ten (374!!!). Aber der Auf­stieg lohn­te sich und man wur­de mit einer wun­der­ba­ren Sicht über die Stadt belohnt.

Nach einer Stär­kung am Mit­tag ging es wei­ter mit den Inter­views, die die Schü­le­rIn­nen mit Jugend­li­chen und Erwach­se­nen füh­ren muss­ten. Spä­tes­tens jetzt muss­te jeder sei­ne Scheu über­win­den und die Inter­views auf Fran­zö­sisch füh­ren!

Natür­lich war aber auch immer Zeit, um in einem der zahl­rei­chen Geschäf­te Bel­gi­sche Waf­feln, Spiel­zeug oder Sou­ve­nirs zu kau­fen, die spä­ter mit strah­len­den Augen den Leh­re­rin­nen und Mit­schü­le­rIn­nen prä­sen­tiert wur­den.

Um 16 Uhr ging es dann mit dem Bus wie­der zurück nach Dor­ma­gen. Die Rück­fahrt ver­lief vol­ler Gesprä­che über inter­es­san­te, schö­ne und kurio­se Begeg­nun­gen und Erfah­run­gen in Liège, die (hof­fent­lich) alle moti­viert haben, die Spra­che noch bes­ser ler­nen zu wol­len.

In jedem Fall hat­ten wir alle viel Spaß und freu­en uns auf die Fahrt im nächs­ten Jahr!

Ausflug der 8a ins Jumphouse

Am 8.3.2018 fuhr die Klas­se 8a, gemein­sam mit den Klas­sen­leh­rern Frau Kre­ko­vic und Herr Kadio­g­lu, ins Jump House nach Köln.
Zuerst ver­such­ten sich die Schü­le­rin­nen und Schü­ler in der Nin­ja Box so schnell wie mög­lich ent­lang zu han­geln.
In der Batt­le Box kämpf­ten zwei Schü­ler mit einer lan­gen Schaum­stoff­stan­ge gegen­ein­an­der. Ziel war es den Geg­ner von dem Bal­ken in das wei­che Schaum­stoff­be­cken zu sto­ßen.
Auf dem Sur­vi­val Jump muss­ten die Schü­ler sich vor den Schaum­stoff­bal­ken ducken bzw. hoch­sprin­gen, um nicht getrof­fen zu wer­den.
Im Game Jump spiel­ten zwei Mann­schaf­ten gegen­ein­an­der Dod­ge­ball (eine Art Völ­ker­ball).
Am Ende hat­ten alle die Mög­lich­keit frei zu sprin­gen und sich aus­zu­powern.
Es war ein ins­ge­samt gelun­ge­ner Aus­flug!

 

Mit der ganzen Schule ins Theater!

Unter dem Mot­to "Mit der gan­zen Schu­le ins Thea­ter!" steht das Koope­ra­ti­ons­pro­jekt zwi­schen der Städ­ti­schen Real­schu­le am Sport­park Dor­ma­gen und dem Schau­spiel­haus Düs­sel­dorf, das seit Anfang Okto­ber 2010 läuft. Das Pro­jekt ermög­licht es jedem Schü­ler der städ­ti­schen Real­schu­le Dor­ma­gen, ein­mal im Jahr eine aus­ge­wähl­te Insze­nie­rung des Düs­sel­dor­fer Schauspielhauses/Jungen Schau­spiel­hau­ses zu einem Preis zwi­schen 4,- Euro bezie­hungs­wei­se 5,- Euro inkl. Fahr­preis zu besu­chen.

Theaterbesuch mit der ganzen Schule

Nun ist die­se Koope­ra­ti­on mit unse­rer Schu­le gestar­tet und das ers­te Pro­jekt ist bereits erfolg­reich umge­setzt wor­den. Die Klas­se 5b der Sekun­dar­schu­le war Pre­mie­ren­klas­se des Thea­ter­stücks „Patrick­sTrick“ von Kris­to Šagor.

Patricks Trick

Patrick ist elf Jah­re alt und Ein­zel­kind. Er hät­te so ger­ne einen gro­ßen Bru­der wie sein Freund Valen­tin. Aber wie soll das gehen, weil Patrick ja schon auf der Welt ist? Jetzt wür­de nur die Adop­ti­on von einem gro­ßen Bru­der hel­fen oder viel­leicht wür­de es ein klei­ner Bru­der ja auch tun. Da trifft es sich gut, dass sei­ne Eltern immer ver­ges­sen, die Küchen­tür zuzu­ma­chen, wenn sie flüs­tern. Und da muss man natür­lich hin­hö­ren, wenn jemand flüs­tert. Und so erfährt Patrick, dass er einen Bru­der bekommt. Aber halt! Was erzäh­len die Eltern da! Behin­dert! Tri­so­mie! Er wird viel­leicht nie spre­chen ler­nen. Sol­len sie das Kind bekom­men oder nicht? Die Eltern sind rat­los und ver­zwei­felt. Patrick jedoch ist sicher, dass es Mög­lich­kei­ten geben muss, sei­nem Bru­der zu hel­fen. Er wird ihm das Spre­chen bei­brin­gen! Aber dafür braucht es gute Rat­schlä­ge. Patrick geht auf Erkun­dungs­tour bei sei­nem Freund Valen­tin, bei einem kroa­ti­schen Boxer, bei einem Pro­fes­sor, und erfährt, wie selbst­ver­ständ­lich man ler­nen kann, wenn man nur drän­gen­de Fra­gen hat. Jetzt kann Patrick es kaum noch erwar­ten, dass sein Bru­der end­lich auf die Welt kommt.

Das Stück ist raf­fi­niert auf­ge­baut, Patrick und sein Bru­der spie­len alle Rol­len im Wech­sel, und das sind: Patricks Freund Valen­tin, sein Vater, sei­ne Mut­ter, sei­ne Fan­ta­sie-Schwes­ter, der Leh­rer Han­sen, Patricks gro­ßer Freund Dani­jel, der kroa­ti­sche Boxer, die Leh­re­rin Frau Schlep­per, die Gemü­se­frau, der „Pro­fes­sor“.

Am 12.09.2014 fuh­ren die Schü­le­rIn­nen mit ihren Klas­sen­leh­re­rin­nen Frau Arentz und Frau Wun­der­lich ins Jun­ge Schau­spiel­haus nach Düs­sel­dorf, um dort haut­nah zu erle­ben, wie eine Insze­nie­rung ent­steht. Im Stu­dio des Thea­ters sahen sie sich eine Pro­be des Stü­ckes an und im Anschluss dar­an unter­hiel­ten sie sich mit den bei­den Schau­spie­lern, der Regis­seu­rin und dem Thea­ter­päd­ago­gen über ihre Gedan­ken zu dem, was sie gese­hen hat­ten und konn­ten auch mit­tei­len, was ihnen gut oder eben auch nicht so gut gefal­len hat­te.

Am Sams­tag, den 27.09.2014 war es dann soweit: Der Besuch der Pre­mie­re von „Patricks Trick“ um 16.00 Uhr stand an! Hier­zu hat­te das Jun­gen Schau­spiel­haus die Klas­se sowie die beglei­ten­den Müt­ter und Frau Arentz ein­ge­la­den, was bedeu­te­te, dass Bahn­fahrt und Ein­tritt für alle Betei­lig­ten kos­ten­frei waren. Treff­punkt war der Dor­ma­ge­ner Bahn­hof und dann gings los nach Düs­sel­dorf.

Die Schü­le­rIn­nen waren ganz schön auf­ge­regt, denn außer ihnen gab es nur noch Erwach­se­ne, die zur Pre­mie­re ein­ge­la­den waren. Kurz vor 16.00 Uhr durf­ten sie dann ihre Plät­ze im Stu­dio ein­neh­men und folg­ten kon­zen­triert dem Spiel der bei­den Haupt­dar­stel­ler, die sie ja bereits aus der Pro­be kann­ten. Nach 60 Minu­ten, in denen sen­si­bel das erns­te The­ma des Thea­ter­stücks umge­setzt wur­de, aber auch vie­le Lacher unse­ren Schü­le­rIn­nen den Zugang erleich­ter­ten, gab es tosen­den und lang­an­hal­ten­den Applaus des Publi­kums.

Und eines ist klar: Nach die­sem gelun­ge­nen Auf­takt wird es mit Sicher­heit noch vie­le Besu­che unse­rer Klas­sen im Jun­gen Schau­spiel­haus Düs­sel­dorf geben!